noli te tangere Mittwoch, 5. 8. 2020, 0:00

Studie: Weniger Gesichtsberührungen durch Masken
orfon

Es dürfte nun vermehrt zu Maskenberührungen kommen.

Nichts von alldem stand je zu erwarten.

(Irgendwann ist der Fasching endgültig vorbei und es folgt ein Aschermittwoch, der sich sowas von gewaschen hat.)

[29.7.2020]


bewässert Dienstag, 4. 8. 2020, 0:00

Im Vorbeifahren aus dem Zugfenster blickend stellte er mit einer gewissen Erleichterung fest, dass die große ebene Freifläche, die in den letzten Monaten freigeräumt und mit Schotter planiert worden war, keine weitere der so unselig grassierenden gleichwie beim Volk beliebten Versiegelungswüsten werden würde, denn es wurde frischer Rasen bewässert, auch waren Lichtmasten gewachsen: der neue Turnierplatz des FC Haidershofen nahm rasant Gestalt an. Wieviel, damit man sich den Platzbedarf besser vorstellen kann, die aufgebrachte Fläche in Fußballfeldern einnehmen würde, war noch nicht vollends abzusehen. 

Und in täglichem Regenwald?



grenzwertig Montag, 3. 8. 2020, 0:00

Für seine Drohnen lässt unser Innenminister nun also ein Pilotprojekt starten. Sind aber klein, deren Kabinen. Jockeys, möglicherweise besser: Trabrennfahrer werden gesucht.

Was wurde eigentlich aus Adi Übleis?



Überflieger Sonntag, 2. 8. 2020, 0:00

Österreich soll Drohnen-Mekka werden
derstandard.at

Ob sie die so autonomistischen Flugkörper, denen nun derart der Teppich ausgerollt wird, dann auch am an sich dafür gut geeigneten Flughafen von Mariazell werden ausprobieren dürfen?

Man will ja gar nicht glauben, was so alles unterwandert werden kann.



Rassel Samstag, 1. 8. 2020, 0:00

Es rasselt. Irgendwo rasselt es. Als würden getrocknete Asseln in einem Metallbehältnis geschüttelt, in einer Trommel oder so. Vielleicht auch metallene Federn, Zerspanungsabfall und Muttern. Es ist ein beständiges Rasseln, Asselrasseln. Mal schwillt es in regelmäßigem Verlauf an, dann wieder ab, hört aber nie ganz auf. Zuerst stört es nicht wirklich, dann aber wird es doch zu dominant, ich kann mich auf nichts anderes mehr konzentrieren, sodass mir nichts anderes übrigbleibt als zu erwachen. 

Ich inspiziere das Zimmer, und tatsächlich, oberhalb des Bettes, am Kopfende, eingelassen in der Wand, aber so weit oben, dass ich auch ausgestreckt nicht daranreiche, ist die Lärmquelle, weil Lärm bedeutet: störender Schall. Das gehört dringend behoben, denke ich, und wie ich es denke, kommen auch schon Männer in Schutzanzügen zum Flur herein. Sie sehen nicht aus wie professionelle Dekontaminierer, Tatortreiniger oder Corona-Abstreicher, sondern sie erinnern mehr an Michelin-Männchen, vielleicht auch an die Leibgarde der im Orbit stationierten Präsidentin des Weltgerichts aus dem Film 1. April 2000, ganz sicher allerdings nicht an die Eingreiftruppen in Terry Gilliams Brazil, was mich dann doch beruhigt. Mit professionellem Verstand spüren sie rasch die Schallquelle auf, öffnen ihre Vertreterkoffer, entnehmen ihnen Stethoskope und verschiedene Schraubwerkzeuge und machen sich – mit einem simplen Dietrich! – an den eingelassenen Rasselschrank heran. Die weiteren Schritte kann ich nicht mehr klar verfolgen, denn ich erwache ein weiteres Mal, diesmal nicht im sondern aus meinem Traum.

Sie haben alles perfekt verputzt ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Kein Stäubchen auf oder unter dem Bett, wo ich auch schaue. Als wäre nie diese Rasselbox in der Wand gewesen.

Nächstens ein bisschen abnehmen könnte nicht schaden.



Undo Jürgens Freitag, 31. 7. 2020, 0:00

Hund, allein
Verhörmoment, zu Herzen gehend

Hund, allein, ob das ein willkommener Verhörer allzu libertinär äußerlnder Hunde-Nicht-Halter anstatt der vorgeschriebenen Hundeleine (korrekte Anwendung: die H. verbinde Hund mit Halter) sein könnte? Kommt die Hundeleine gar von diesem niederschmetternden Ausspruch, wie er uns von Udo Jürgens dereinst aus Griechenland überliefert wurde?

Wir forschen weiter und warten auf die Verankerung einer mißverständlichen Freisprechvariante für Beißkorb. In welchem Lied diese wohl schlummern mag?

Sie sind ja so herzig!



sündlos Donnerstag, 30. 7. 2020, 0:00

Verhalten auf der Alm: Ministerium lädt zu Gipfel
orfon

Auf dem Weg dorthin sind etliche Weiden zu durchqueren. Wir passieren sie verhalten.

Vorschlag, zur Güte: Was, wenn das Ministerium die Beratungen schlicht in einem der Größe der Runde entsprechenden Sitzungsszimmer in seinen Räumlichkeiten abhält? Dafür genügte bereits das Mezzanin, meinetwegen die Beletage. Von dort ließen sich mit dem Paternoster Erkundungen oben anstellen; eine Kuh, mit Kalb gar, geht da nicht, ja, die bringen Sie da überhaupt nicht hinein.

Abhörsicher, das aber bitte jedenfalls, dass mir kein Muhen noch Murren hinausdringt nach unterhalb irgendeines Gipfels. 



Hose auf! Mittwoch, 29. 7. 2020, 0:00

Potenzpillen
Lieferung an die Tür 
verlockendes Angebot (erhalten per eMail)

Das Internet bietet einem immer wieder beglückend bequeme Bestelloptionen. Für das Tempo der Zustellung jedoch gilt: Entscheidend ist immer erst die letzte Meile, im gegenständlichen Fall: die letzten Zentimeter.

Darauf aber kommt es überhaupt gar nicht an.



vor – während – nach Dienstag, 28. 7. 2020, 0:00

Mann nach Fenstersturz in Lebensgefahr
orfon

Wir enthüllen: Das bedauernswerte Sturzopfer befand sich bereits vor seinem Absturz in höchster Lebensgefahr. Es hat es nur noch nicht gewusst – und wir schon gar nicht.

Bitte passen Sie auf!



schwierig Montag, 27. 7. 2020, 0:00

Im Zug. »Deutsch ist eine sehr schwere Sprache«, radebrecht der österreichische Pensionist, im Gespräch mit zwei jungen, perfektes Deutsch sprechenden Iranerinnen (sie dürften zumindest zwei Sprachen sehr gut beherrschen).

Dieser Satz: »Deutsch ist eine sehr schwere Sprache« wird oftmals von sehr Einheimischen gebraucht. Sie dürfen sich mit ihm, da die schwere deutsche Sprache ja mitgeliefert wurde und ihnen die Möglichkeit des Vergleichs oftmals völlig fehlt (aber nicht abgeht), von Haus aus intelligent vorkommen. Intelligenter als alle, die Deutsch erst erlernen mussten, diese Trottel. Und im Aussprechen führen sie es eindrücklichst vor: »Deutsch ist eine sehr schwere Sprache.«

»Schwierig«, pflichten ihm die Iranerinnen bei, irgendwie mitfühlend.



Blue Train (Nasenblues) Sonntag, 26. 7. 2020, 0:00

westbahn, Kloake auf Schienen. 

(Gilt bis zum Beweis des Gegenteils.)

… Abzug!



hartgesotten Samstag, 25. 7. 2020, 13:46

Nächster Gemeinderat läuft zu Strache über
kurier.at

Finden Sie Wurst (und das Prinzip Wurst) anziehend oder abstoßend, oder sind Sie wurstneutral?
Padgett Powell, Roman in Fragen

Wir notieren, atemlos: Mittwoch, 22. Juli 2020. ER gibt Würstel aus. – Wer von all den Aufrechten und Treuen könnte da widerstehen?

Ursprünglich bedeutet Wurst Gemengsel.



vermessen Freitag, 24. 7. 2020, 0:00

Der Applaus bei klassischen Konzerten ist in aller Regel gemessen, außer es spielen junge (ganz junge) Musikerhelden: Die Studienkollegen überspielen ihren Neid, dass nicht sie oben am Podium sitzen, indem sie, Kenner erster Güte, extra frenetisch johlen. Sind die Studienjahre ausgeklungen und die geschützte Werkstätte verlassen, wird wieder messbar gemessen applaudiert. Aber nach der Zugabe, wenn wir uns den Schlipth (Loriot) gelockert haben, geht’s rund, es wird, bei Sommerfestivals zumal, derart gejohlt, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass all die Musik zuvor nur ertragen wurde, um zu dieser schmissigen, lockeren, leichtfüßigen, auftrumpfenden Zugabenmusik zu gelangen, als wär’s die eigentliche Musik, und die anderen Klänge nur die aspera für die astra. 

Applaus ist in aller Regel ein Geräusch des kollektiven Missverstands.



curlab Donnerstag, 23. 7. 2020, 0:00

Ingenieur baut während Lockdown Roboter, der ihm die Haare schneidet
derstandard.at

Tress, buckle, coil, twirl und eben curl sagt man in England zur Locke. Als Freizeit-Etymologen übersetzen wir demgemäß den Lockdown auch zur Hälfte zurück in ein gebrauchsfertiges Deutsch. 

Wem’s gefällt: Es sieht verdammt nach Stufenschnitt aus. 

(Das andere, Curling, ein schlingernd lockendes Spiel, hat dann wieder im Winter Saison. Und ganzjährig in der Halle.)



dringend verdächtig Mittwoch, 22. 7. 2020, 0:00

Mapo Tofu, die Schlabber gewordene Verheißung mit integrierter Zungenelektrik
Severin Corti, derstandard.at

Staunend müssen wir die konzentrierte Transformation eines der grandiosesten Gerichte der Weltküche in Worthülsen wieder und wieder lesen, versuchen uns dabei das mapotofupöse Mundgefühl zu vergegenwärtigen, vergebens, das Schlabberwort stellt uns ein Bein – und Inspector Columbo trencht herein, mit Zigarrenstumpf, versteht sich, »Kann ich mal Ihr Telefon benutzen?« und »Eine Frage hätte ich noch.«

Dieser Fall wird kaum rascher als erwartet gelöst. 



charity run Dienstag, 21. 7. 2020, 0:00

Wie geht das nur, das Geldverdienen vermittelst gehen, laufen, rollatieren? – Wo man nur hinschaut (vorwiegend in lokale Rubriken), sammeln beflissene Teilzeitphilanthropen (Schülerinnen, junge starke Männer mit Herzanteilsherzeigwillen, Centennials) teilweise beträchtliche Beträge für den notorisch-ominösen Guten Zweck. 

Bitte, ich will sowas auch können! (Meinetwegen, wenn’s nicht anders geht oder aber einträglicher ist, gerne auch zwecklos.)

Später werde ich geadelt, im Frühjahr oder so. 



Flieg, Frosch! Montag, 20. 7. 2020, 0:00

Froschforscher
zoologische Disziplin 

Froschklage
Was ist das für ein Apotheker,
der keine Quacksalbe hat?

Andreas Okopenko

Es gibt gewisse Indizien für eine zweite Metamorphose des Frosches.

Die Apotheose des Frosches ist überfällig. Des Frosches an sich, versteht sich. Dafür brauchen wir eine konzedierte Kooperation von Froschforschern und Poeten. Froschforschungspoetologen. 

(Aus vokalischen Gründen werden die Begriffe Frosch, Froschforscher, Poet, Froschforschunspoetologe nicht mit ihren -innen versehen; diese nachgestellte Erklärung verdeutliche, dass hier naturgemäß ausdrücklich sämtliche Damen und Herren Froschforscher (…) gemeint sind: sie seien hiermit aufgerufen, mit ihren Forschungen die angeregte Froschapotheose bestmöglich zu befördern.)



eher ehelos Sonntag, 19. 7. 2020, 0:00

Kärntner seit jeher Heiratsmuffel
orfon (Lifestyle)

Soso, sie muffeln also, die Kärntner, und zwar bereits ehe sie sich erstmals verehelichen. Ein solcher Olfaktor erscheint, über die erste Brunftregung hinausgehend, wenig bindungsförderlich.

Einleuchtend.



ruchlos Samstag, 18. 7. 2020, 0:00

Auch dieses Jahr erwies sie sich als ungekrönte Königin einer eigentlich paradoxen Disziplin: Sie verschenkte Nippes, aber praktischen.

Kronen hinwieder sind entweder sehr unpraktisch. Oder eben kein Nippes. Wo nun Kronen segensreich unnippisch wirken, sind die Brücken zumeist nicht fern. Brücken können demgemäß fast ausschließlich praktisch sein und werden selten nur zum Ruch der Nippizität überschreiten.

Hätten wir das auch näher untersucht.



grundehrlich Freitag, 17. 7. 2020, 0:00

Charles W. Jackson Jr. Bin der glücklichste Mann in North Carolina. Ich habe den größten Powerball-Jackpot des Staates aller Zeiten gewonnen – 344 Millionen Dollar, ich verwende Glückskekszahlen.
Glücksbotschaft (persönlich erhalten)

Die Party musste ja schiefgehen: Glückskekse aus Nordkorea – nichts als Beleidigungen!
The Simpsons

Gott soll einen hüten vor allem, was noch ein Glück ist.
Friedrich Torberg, Die Tante Jolesch

Wir lernen daraus: North Carolina darf nicht Nordkorea werden.

Und umgekehrt.



überführt Donnerstag, 16. 7. 2020, 0:00

POLIZEI – POLIZEI – POLIZEI 
Am 26.6.2020 wurde von einem abgestellten Moped ein Helm gestohlen. Der Besitzer soll sich bitte bei der Polizeiinspektion St. Valentin melden. 
Aushang, Bahnhof St. Valentin

Augen auf! Ohren auf! Helmi ist da!
traumatisierender Merkvers (Österreich, 1970er-Jahre)

Wieder einmal Fragen über Fragen. 

• Soll sich nun der Besitzer (die Besitzerin) des Mopeds melden?
• Des Helms? 
• Oder nicht besser eigentlich der Täter (die Täterin)?

Wobei, liest man genau, so ist dieser, sagen wir es rundheraus: Missetäter (der Missetäter, Neutrum) bereits von allem Anfange an bekannt: das abgestellte Moped hat ihn sich – rrrülps! – einverleibt, den armen herrenlosen (damenlosen) Helm.

Man hüte sich, wie eh und je, vor allen Mopeds. Nicht nur in St. Valentin, das wir uns lieber als praktischen Umsteigeknoten in der Erinnerung / im Gedächtnis bewahren wollen.

(Im Stephansdom zu Wien besuche man die Valentinskapelle. Vielleicht findet sich ja Sachdienliches unter den üppig dort anbetungsbereit ausgestellten Reliquiarien.)



zunehmend zunehmend Mittwoch, 15. 7. 2020, 0:00

Kinder wurden in Coronavirus-Zeit dicker
orfon

Ein weiterer Hinweis, dass das Virus schon weit länger unter uns sein muss als bisher angenommen. Unsicher indes ist, wann nun wieder abgenommen wird, denn die Zeit ist noch nicht gekommen, dass diese Zeit vergangen ist. 

Vielleicht gäb’s da ja auch einmal sowas wie ein Virus. Es genügte schon ein ganz ein kleines, wir wollen uns bescheiden. 

Manchen von uns – nicht nur Kindern – steht ein dickes Ende vor, über kurz oder lang. 

Soviel ist sicher. 

[9.7.2020]


Krone Dienstag, 14. 7. 2020, 0:00

Affenberg Landskron offizielle Uni-Außenstelle
orfon

Sosehr sie sich aufdrängen mögen: Man enthalte sich billiger Witze.



saisonal überfällig Montag, 13. 7. 2020, 0:00

Tesla verkauft jetzt überteuerte Badehosen
kurier.at

Batteriebetriebene, vermutlich.

Ist aber auch wirklich echt schon Zeit geworden. 



neurontisch Sonntag, 12. 7. 2020, 0:00

Hans Peter Doskozil: »Ich mache linke Basispolitik«
derstandard.at

Es gibt Politiker, bei denen erscheint es nicht unangebracht, dass wir sie uns sich oft im Spiegel betrachtend vorstellen. Müssen.



unbeschreiblich weiblich Samstag, 11. 7. 2020, 0:00

Hühnerinnenfilet
Produktaufschrift, Hoferin

Was wären die Gegenstücke(r), Hähnerbrüster?



status quo? Freitag, 10. 7. 2020, 0:00

Vettel startet in ungewisse Zukunft
orfon

… and the end is always near/clear
The Doors/Status Quo

Wessen Zukunft, starte er je, sei nicht eine ungewisse? Indes, es geht um’s Beginnen! – Vettel, rappel dich doch auf! Alles andere (der Pulk aller/s anderen) folgt wie von selbst.

Es gibt Kulturen, die deuten für die Vergangenheit nach vorne, weil sie die schon kennen. Die Zukunft ist hinter ihnen.

Soviel ist gewiss.



plusquammethusalesk Donnerstag, 9. 7. 2020, 0:00

Elf Millionen Jahre alte Schildkröte gefunden
orfon

Tausend Jahre sind ein Tag
Udo Jürgens

An sich wäre ja bereits allgemein bekannt gewesen, dass die gepanzerten Echsen, denen – möglicherweise auf ähnliche Weise unbegründet wie bei den bekanntermaßen in Wirklichkeit fiesen Delphinen – unsere Sympathie gilt, ein biblisches Alter erreichen können. Die Heilige Schrift indes, die als Synonym für die nunmehr erwiesene Alterspotenz der nun als – paradox! – neu erscheinen müssenden Schildkrötenart herhalten muss, wurde bislang noch nicht entdeckt. Man soll in der Nähe der – tunlichst geheim zu haltenden! – Fundstelle nachschauen. Wer der auf ihr begründeten Religion beizutreten beabsichtigt, überlege sich die Konsequenzen allerdings recht genau.



onduliert all over Mittwoch, 8. 7. 2020, 0:00

Wenn jemand alle schlechten Witze kennt, dann Friseure
Mike Krüger

Alle Frisöre unterhalten sich bekanntlich mit den Kunden durch den Spiegel, was den blödsinnigsten Gesprächen noch etwas Magisches verleiht.
Albert Vigoleis Thelen

Einst galt die Dauerwelle als magisches Wunderwerk. Sprachkreativ, sind es die Salonnamen, zumindest im deutschen Sprachraum. Nicht ein schlechter Witz ist darunter. Meinen die Träger.

Mag ich.

Magisch.



Keinesfalls! Dienstag, 7. 7. 2020, 0:00

Rekordernte bei Äpfeln und Birnen
orfon

Die Birnen sind um noch mehr mehr geworden als die Äpfel. Man soll sie aber, bitte, nicht vergleichen. Niemals. Darf man nicht.



Abstammung Montag, 6. 7. 2020, 0:00

Studie: Wo der Apfel herkommt
orfon

(Auf ebenem Untergrund wohl nicht weit vom Stamm.)

Will heißen: Wir entkommen ihr nicht, unserer Herkunft. Das mag für lange Lebensjahre ein quälender Gedanke sein; schließlich versöhnen wir uns, in echt. Macht vieles leichter, und das Leben ist so schon hart genug.

Weich, das auch. Es gilt, zur rechten Zeit hart und zur rechten Zeit weich sein zu können, zu wollen.



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